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Seit
1977 als Kunstmaler tätig, anfänglich als Straßenkünstler
fand ich alsbald einen Schwerpunkt in meinen Federzeichnungen
Daneben beschäftigte ich mich intensiv mit Batiken, wodurch ich auch
vorübergehend zum Stoffdesign kam. Anlehnend an die Batiktechniken
entwickelte ich eine Collagetechnik, die in zahlreichen Druckbildern
ihren Niederschlag fand. In dieser Zeit beteiligte ich mich an
verschiedenen Ausstellungen u.a.
Forum der Studentenstadt Freimann
Autorengalerie München
Kunstverein Ebersberg
1. Ausstellung Münchner Künstler in der alten Kassenhalle im Rathaus
Anfang
der 80er Jahre verlagerte sich mein Arbeitsschwerpunkt,
auch bedingt durch die Einschränkung der Erziehung meines Sohnes
zunehmend auf die Schriftstellerei,
wobei ich hier meine Bücher selbst illustrierte.
Mit
Beginn der 90er Jahre bin ich in meinen Schreibpausen
verstärkt zeichnerisch tätig.
Das Thema meiner neueren Arbeiten beschreibe ich auf meiner Homepage (http://matthias-mala.de)
wie folgt:
In
den Schreibpausen tausche ich die Feder.
Federzeichnungen und mit Aquarellstiften kolorierte Zeichnungen
entstehen. Zwei Themen interessieren mich in meiner graphischen Arbeit:
Landschaften und Erotik.
Als
Stadtmensch bewege ich mich allerdings nur selten durch Landschaften.
Blieben Stadtlandschaften.
Freilich
lasse ich mir beim Malen ungern über die Schulter schauen.
Denn jeder Kiebitz nimmt ein Stück Seele aus dem Bild.
So
bleibt das Erotische.
Auch es hat viel Farbe, Licht und Schatten.
Neuere Veröffentlichungen und Ausstellungen:
2001 Illustration der cet
8 - Literatur im Internet
2001 Buchillustration: Trojanische Pferde von Gerhard Riedmann, Wolkenklang
Verlag. Rheine.
2001 "Komm, Schatz, spritz" Gruppenausstellung in der
Kunstbehandlung München (http://kunstbehandlung.de)
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